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Altheim

Sehenswertes entdecken und erleben

Altheim-Pfarrkirche St. Martin
Pfarrkirche St. Martin
Karl-Wolf-Steg in Altheim
Karl-Wolf-Steg in Altheim

Altheim ist eine kleine Gemeinde, die sich durch die reizvolle ruhige Lage am Fuße des Österberges zeichnet.

In der Gemeinde wurden liebevoll alle Voraussetzungen geschaffen, damit sich Einwohner und Besucher rundum wohl fühlen.  Die Attraktivität der Gemeinde als Wohnort wird durch die gute Infrastruktur mit Grundschule und dem im Jahre 2010 sanierten Kindergarten „Kleiner Biber“ und  einem aktiven und vielseitigen Vereinsleben geprägt. Außerdem verfügt die Gemeinde auch über ein bodenständiges und leistungsfähiges Gewerbe.

Das barocke Pfarrhaus bildet zusammen mit der Pfarrkirche St. Martin, dem gepflasterten Kirchplatz, alten Fachwerkhäusern und dem früheren Gasthof „Adler“, heute Rathaus ein sehenswertes Ensemble im Zentrum des ländlich strukturierten Dorfes.

Der Teilort Waldhausen wird durch die Oswaldkapelle und das ehemalige Schul- und Rathaus geprägt.  Heiligkreuztal beeindruckt durch eine erholsame Weiheranlage und die ruhigen Spazierwege entlang des Bruder-Klaus-Visionenweges, welche an das ehemalige Kloster der Zisterzienserinnen angrenzen. Herzstück der Klosteranlage ist das Münster mit einem Chorfenster von prachtvoller Farbigkeit.

Durch das gut ausgebaute Rad- und Feldwegenetz sind die umgrenzenden Gemeinden gut erreichbar.  Dank der „Karl-Wolf-Steg“ ist Altheim in den Donauradwanderweg eingebunden. Die zahlreichen Skulpturen, Brunnenanlagen und Feldkreuze bekannter Bildhauer schmücken die Gemeinde und sind über die Region hinaus bekannt.

Die Gastronomiebetriebe im und um das Kloster in Heiligkreuztal bieten neben den modernen Übernachtungsmöglichkeiten ebenfalls eine verwöhnende, gutbürgerliche Küche.

Kloster Heiligkreuztal

Kloster Heiligkreuztal
Kloster Heiligkreuztal
Kloster Heiligkreuztal
Kloster Heiligkreuztal

Porta patet – cor magis
Unsere Türe steht weit offen – unser Herz noch mehr

Heiligkreuztal, „eine der eindrucksvollsten zisterziensischen Klosteranlagen in Südwestdeutschland“, ist ein Kunstwerk für sich. Überwiegend spätgotisch erhalten, beherbergt es zahlreiche Kostbarkeiten der Kunst und Architektur. Herzstück der Klosteranlage ist das Münster mit seinem prachtvollen Chorfenster (1312), der berühmten Christus-Johannes-Minne (1310), dem kreuztragenden Christus von Hans Multscher (1460), der Schmerzensmutter mit dem Trostengel (um 1400), dem Christus im Kerker von Johann Baptist Hops (1724) und Fresken des Meisters von Meßkirch (16. Jhd.). Weitere Sehenswürdigkeiten wie der sorgfältig restaurierte Kreuzgang, die Refektorien, Zellen der Klosterfrauen, barocke Stucksäle, der Engelgarten oder die weitläufige Außenanlage lohnen den Besuch.

Erleben, tagen, genießen, entspannen

Die Klosteranlage wurde 1972 von der Stefanus-Gemeinschaft erworben, renoviert und zu einer Bildungsstätte ausgebaut. Dadurch konnte der Verfall der Anlage verhindert werden. Heute ist das Tagungshaus Kloster Heiligkreuztal eines der Bildungshäuser der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Stefanus-Gemeinschaft und das Geistliche Zentrum bieten den Besuchern und Tagungsteilnehmern ein reichhaltiges Seminarprogramm.

Informationen dazu erhalten sie unter www.gz-heiligkreuztal.de und www.josefs-wallfahrt.de.  Urlaub im Kloster, eine Tagung im stilvollen Barocksaal, eine Familienfeier in der Klostergaststätte, die Mitfeier von Gebetszeiten und Gottesdiensten oder ein Ausflugstag mit der Familie – dafür bietet Heiligkreuztal den idealen Rahmen.

Führungen

Das Tagungshaus Kloster Heiligkreuztal bietet kunsthistorische Führungen in der Gesamtanlage und im Tagungshaus an. Das Geistliche Zentrum und die „Fromme Josefs Vereinigung“ machen geistliche Führungen, die das Münster und die Klosteranlage erschließen. Weitere Führungen finden im Kornhaus bei der Josefskrippe mit den biblischen Tonfiguren von Raul Castro oder zur „biblia pauperum“ mit Holzschnitten von Schwester Sigmunda May statt.